MINT-Nachmittag – Besuch der DAW SE in Ober-Ramstadt

Marc Schäfer (8. Klasse) hat diesen Bericht für die Homepage seiner Schule geschrieben und uns ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Am 18.05.2016 besuchten einige Schüler des Max-Planck-Gymnasiums, im Rahmen des Projektes MINT, zusammen mit Frau Schreiber die Deutschen Amphibolin Werke SE von Robert Murjahn (DAW SE, besser bekannt unter der Marke Caparol) in Ober-Ramstadt.

Das Programm setzte sich zusammen aus:

  • Werksrundgang
  • Besuch des Technikums und der Vorführräume
  • eigene Farbe produzieren, Wand bemalen.

Das Programm wurde von den Azubis mit dem Berufen Lacklaborant und Produktionsfachkraft Chemie geleitet und begleitet, so dass man den Ausbildungsverlauf hautnah kennenlernen und Fragen stellen konnte.

Die Firma DAW SE stellt Beschichtungen, also z. B. Farben (bspw. Alpinaweiß) und Lacke her. Es war sehr interessant zu sehen, wie Farben hergestellt, abgefüllt, gestapelt und gelagert werden. Das Werk ist extra bergab aufgebaut, da falls etwas auslaufen sollte, alles in die firmeneigene Kläranlage läuft. Außerdem war es sehr spannend, Farbe selbst herzustellen und die verschiedenen Inhaltsstoffe kennenzulernen.

Am Schluss des Tages durften wir die selbst hergestellte Farbe und einen USB-Stick mit wichtigen Informationen als Abschlussgeschenk , mit nach Hause nehmen.

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Industrie, Technik, Produktion – Ausbildungsberufe hautnah erleben am 09.07.15

Am 09.07.2015 gab es eine Premiere: Unter dem Motto „Industrie, Technik, Produktion – Ausbildungsberufe hautnah erleben“ fand zum ersten Mal ein Informationstag für 60 Haupt- und Realschüler statt.

Wir haben den Tag zusammen mit den Firmen Sanner GmbH aus Bensheim und Pirelli Deutschland GmbH aus Breuberg durchgeführt.

Mit Bussen wurden immer 20 Schüler für 1,5 Stunden zu jedem Unternehmen gefahren und konnten mehr über die Produktionsberufe erfahren.

Wir haben die Berufe Chemikant (m/w) und Produktionsfachkraft Chemie (m/w) vorgestellt. Die Schüler haben beim Betriebsrundgang unsere Produktion kennen gelernt und konnten anschließend selbst Farbe herstellen.

Bilder sagen ja oft mehr, deshalb schaut euch am besten die Fotos an! 🙂

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Am Ende ging es auf die Bug Frankenstein und es gab noch etwas zu Essen. Dort entstand auch das Gruppenbild und ein Bild der Ausbilder und Betreuer von DAW, Sanner und Pirelli.

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Lacklaboranten stellen sich vor

Praktische Berufsorientierung am Max-Planck-Gymnasium

Hallo, es gibt Neues zu berichten. Unsere Lacklaboranten haben an zwei Tagen am Max-Planck-Gymnasium über den Beruf Lacklaborant (m/w) informiert.

Frau Sabrina Schreiber, Klassenlehrerin der Klasse 8b und Chemielehrerin der Klassen 8b/c/e/f hat uns für den AzubiBlog einen Bericht geschrieben und zwei Fotos sind auch dabei! 🙂

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Im Rahmen der „Zukunftswerkstatt“ und in Kooperation mit der Firma DAW SE in Ober-Ramstadt hatten die Schülerinnen und Schüler von vier 8. Klassen des Max-Planck-Gymnasiums (MPG) in Groß-Umstadt im Mai und Juni 2015 die Möglichkeit, einen interessanten Ausbildungsberuf ganz nah kennen zu lernen.

Am 18. Mai und am 1. Juni öffnete das MPG hierfür die Chemie-Räume der Schule. Drei engagierte Auszubildende der Deutschen Amphibolin-Werke, Christin Wolf, Maike Richter und Annika Titz, die den Beruf des Lacklaboranten lernen, haben die vier Schulklassen besucht, um ihre Arbeit im Chemie-Unterricht schülernah zu präsentieren und mit berufsnahen Experimenten zu verdeutlichen. Im Anschluss an den praktischen Teil der Veranstaltung beantworteten die Auszubildenden von Caparol den Schülerinnen und Schülern deren viele Fragen wie z.B. „Welches schulische Vorwissen wird benötigt?“, „Wie viele Azubis beginnen jährlich?“ oder „Ist der Beruf des Lacklaboranten sehr abwechslungsreich?“.

Der Beruf des Lacklaboranten stellt eine interessante Ausbildungsmöglichkeit für naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler dar, die nach dem Abitur nicht unbedingt ein Studium anstreben. Neben dem bekannteren Beruf des Chemielaboranten ist dies ein noch nicht so weit verbreiteter Ausbildungsberuf, der hier in der Umgebung erlernt werden kann. Die Praxisschulung erfolgt in Ober-Ramstadt, die Berufsschule findet im Blockunterricht in Stuttgart statt, was die Azubis als sehr positiv empfinden. So kann man sich während der Berufsschulzeit in Stuttgart sehr gut auf die schulische Ausbildung konzentrieren und während der Zeit im Betrieb dort konzentriert arbeiten.

Da die Zahl der Studienabbrecher sehr groß geworden ist, lohnt es sich bereits in der 8. Klasse neben den häufig gewählten Ausbildungsberufen auch wenig bekannte  Ausbildungsberufe vorzustellen, um den Schülerinnen und Schülern frühzeitig Alternativen für den Ausbildungsweg Abitur – Studium aufzuzeigen und damit andere Möglichkeiten nach dem Abitur zu eröffnen.

Das MPG hat im Rahmen der Zukunftswerkstatt auch mit weiteren Firmen bzw. Ausbildungsbetrieben bereits Kooperationen geschlossen, um die Orientierung über möglichst viele Ausbildungsgänge und Berufe zu ermöglichen. Den Schülerinnen und Schülern hat die Veranstaltung mit den Auszubildenden der Firma DAW/Caparol sehr gut gefallen – so konnten sich im Anschluss an die Veranstaltung einige sogar gleich vorstellen, diesen Beruf zu erlernen.

Vielen Dank an die Deutschen Amphibolin-Werke nach Ober-Ramstadt!

Hobit – Wir waren dabei! 27.-29.01.15

Es war wieder einiges los im Darmstadtium und auch bei den einzelnen Unternehmensständen gab es spannende Gespräche rund um das Thema Ausbildung und Studium. Das Tolle an einer solchen Messe ist, dass man als Schüler die Gelegenheit bekommt, seine Fragen aktuellen Auszubildenden aus den jeweiligen Unternehmen zu stellen.

So sah unser Stand aus:

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Und das war unsere Standbesetzung:

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von links nach rechts: Robin Gruber (Lacklaborant, 2. Ausbildungsjahr), Jan Gruber (Fachinformatiker, 2. Ausbildungsjahr), Luisa Reich (Industriekauffrau, 2. Ausbildungsjahr). Das Bild hat unsere Ausbildungsleiterin, Tina Glatter, gemacht.

 

 

Ausbildungsinfotag Bensheim (12.11.2014)

Am 12.11.2014 fand in der Heinrich-Metzendorf-Schule (HMS) in Bensheim der 5. Studien- und Ausbildungsinfotag statt. Dies war eine gute Chance für die DAW, um erneut für hauseigenen Nachwuchs zu werben. Vor Ort waren, neben der Berufsausbildungsleiterin Tina Glatter, wir Auszubildenden, Maike Richter und
Denis Hirt mit von der Partie. Mit Ausstellungsstücken, aus dem Alltag, repräsentierten wir die Berufe des Lacklaboranten und des Fachinformatikers. Hierfür stand uns ein Klassensaal zur Verfügung, welchen wir uns mit zwei anderen Unternehmen teilten.

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Glücklicherweise hatten wir den Vorteil, dass sich direkt neben uns die im Kreis Bergstraße relativ bekannte Firma „Freudenberg“ aus Weinheim präsentierte, wodurch deren Interessenten auch des Öfteren an unserem Stand vorbeischauten. Natürlich ist auch der Firmenname „Deutsche Amphibolin-Werke“ nicht gerade in aller Munde, doch spätestens nachdem die Besucher darüber aufgeklärt wurden, was sich denn überhaupt so für Marken (Caparol, Alpinaweiß, Inthermo, etc.) hinter dem relativ unbekannten DAW-Logo verbergen, war ihnen klar, dass sie es mit einer innovativen, hochangesehenen Firma zu tun haben.

Wider Erwarten waren es nicht nur viele Schüler, die sich für die Firmeninfos bzw. für einen Ausbildungsplatz bei der DAW SE interessierten, sondern auch einige Lehrer, welche unser Unternehmen in ihren Klassen weiterempfehlen wollten.

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Da man sich bei uns seit Anfang des Jahres auch online bewerben kann, wurden vor allem das Bewerberportal und die dazugehörige Stellensuche zur Schau gestellt.

Am Gefragtesten waren sowohl die beiden kaufmännischen Ausbildungsberufe, als auch der des Mechatronikers, den wir leider erst übernächstes Jahr wieder ausbilden können. Auf die informationstechnischen Bereiche wurden wir, im Gegensatz zu den Erfahrungen von der HOBIT-Messe, nur sporadisch angesprochen.

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Tag für uns und wir hoffen, dass wir die „DAW SE“ erneut als attraktiven Arbeitgeber, auch für junge Leute aus dem Kreis Bergstraße, darstellen konnten!

Dieser Beitrag wurde von Maike Richter und Denis Hirt verfasst.

I am MINT – Unternehmensnachmittag mit Justin-Wagner-Schule (17.11.14) und Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule (19.11.14)

Am 17.11.2014 fand der 4te MINT-Unternehmensnachmittag mit 12 Schülerinnen und Schülern der Justin-Wagner-Schule Roßdorf und am 19.11.2014 der 5te MINT-Unternehmensnachmittag mit 12 Schülern der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule Ober-Ramstadt statt. Hierbei wurden den Schülern die MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft & Technik) Berufe, in dem Fall die Chemikanten und Lacklaboranten, sowie die Firma vorgestellt.

Als Mentoren waren an diesen beiden Tagen Ann-Kathrin Hildebrandt, Annika Titz, Felix Kretschmer (4., 3. und 2. Lehrjahr Lacklaboranten) sowie Daniel Reimund und Paolo de Nittis (4. und 2. Lehrjahr Chemikanten) tätig.

Nach einer kleinen Firmenpräsentation, der Vorstellung der Berufe und der Mentoren wurden die Schüler jeweils in zwei Gruppen aufgeteilt, die abwechselnd zwei Stationen durchlaufen haben. Eine von diesen war der Werksrundgang inclusive Besichtigung des Produktionsturms. An der zweiten Station konnten die Schüler ihre eigene Farbe im gewünschten Farbton zusammen mischen und anschließend auch streichen. Außerdem wurden ihnen einige Messgeräte, wie z.B. das Glanzmessgerät oder die Dornbiege, erklärt. Nach Kaffee und Kuchen bekamen alle Schüler im Anschluss ein Teilnahmezertifikat, einen USB-Stick und einen 2-Komponenten Leuchtdeckel für zu Hause, damit sie sich immer wieder an den I am MINT – Unternehmensnachmittag erinnern und sich wohlmöglich für eine Ausbildung in unserer Firma entscheiden.

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Dieser Beitrag wurde von Annika Titz geschrieben.

Azubi-Austausch 2014

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Wir, die Industriekaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation und Fachinformatiker im Bereich Systemintegration, waren in der ersten Herbstferienwoche in unseren verschiedenen Produktionsabteilungen eingesetzt. Wir haben viel über die Herstellung und Verarbeitung der Produkte der DAW gelernt.

Als erstes wurden uns durch einige Führungen die Abteilungen, die an der Herstellung der Farben und Lacke beteiligt sind, gezeigt sowie die Aufgaben und Arbeitsabläufe erklärt. In manchen Abteilungen konnten wir sogar selbst mitarbeiten, wie beispielsweise beim Herstellen einer eigenen Farbe nach einer vorgegebenen Farbrezeptur.

In den nächsten drei Tagen arbeiteten wir selbst in den Abteilungen mit, in denen wir eingesetzt waren. Da wir jeden Tag bei einem anderen Team mithalfen, konnten wir trotz der relativ kurzen Zeit viele Arbeitsabläufe verstehen. Unsere Kollegen waren alle sehr freundlich und integrierten uns direkt in ihren Arbeitsalltag.

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Am letzten Tag lernten wir noch einiges zur Verarbeitung und Anwendung der Farbe. Auch hierbei hatten wir öfters die Möglichkeit selbst anzupacken, was das Ganze noch spannender machte.

Der Azubi-Austausch war sehr interessant, da wir viel gelernt haben und auch eine Menge Spaß hatten.

Dieser Beitrag wurde von Christoph Lang (Industriekaufmann drittes Lehrjahr) und Marvin Kraft (Industriekaufmann zweites Lehrjahr) geschrieben.